Mietservice für Mobilitätshilfen in Berlin
Buchen Sie früh. Bestätigen Sie die Lieferung. Prüfen Sie, was enthalten ist.
Einen Rollstuhl, einen Elektroscooter oder einen Transferlifter in Berlin zu mieten ist unkompliziert, wenn Sie im Voraus buchen. Der Markt teilt sich in drei Wege, kostenlose Leihangebote direkt vor Ort bei großen Museen und Kaufhäusern, den Weg über das Sanitaetshaus und das DRK, den Berliner oft bei kurzfristigem medizinischem Bedarf nutzen, sowie eine kleine Zahl spezialisierter Mobilitätsvermieter, die an Hotels und zum BER liefern. Jeder Weg passt zu einer anderen Reiseart.
Eine Miete in Berlin ist die richtige Wahl, wenn Sie Ihr eigenes Hilfsmittel nicht sinnvoll mitbringen können, etwa bei Langstreckenflügen mit hohem Schadensrisiko durch die Airline, bei Reisen in mehrere Städte, wenn der Transport eines Elektrorollstuhls logistisch schwierig ist, oder bei einem Kurzaufenthalt, wenn Sie vom manuellen Rollstuhl auf einen Elektrorollstuhl wechseln möchten, um die Kopfsteinpflaster in Prenzlauer Berg oder Friedrichshain besser zu bewältigen.
Wenn Sie erst bei der Ankunft mieten, können Sie auch ein Gerät wählen, das zur Stadt passt, zum Beispiel einen schmaleren Scooter, der die Rampen der BVG-Busse und das Einsteigen mit tragbarer U-Bahn-Rampe besser meistert als ein breiteres Heimmodell.
Es gibt Grenzen. Nutzer von Elektrorollstühlen mit sehr speziellen Anforderungen an Sitz, Haltung oder Druckentlastung sollten den eigenen Rollstuhl nutzen. Ein Mietgerät ersetzt keinen maßgefertigten Sitz, und die meisten Mietroller haben Captain-Sitze mit begrenzter Verstellbarkeit.
Wenn Sie auf ein bestimmtes Sitzkissen oder eine bestimmte Rückenlehne angewiesen sind, bringen Sie diese mit, auch wenn Sie das Fahrgestell mieten. Patientenlifter, Pflegebetten und Duschstühle werden von Touristen für den Hotelgebrauch regelmäßig gemietet, doch die Anbieter fragen nach dem Modell des Bettes, das sie anpassen müssen.
Es gibt kein einziges offizielles Verzeichnis von Vermietern für barrierefreie Hilfsmittel in Berlin. Das visitBerlin Accessibility Hub bietet hilfreiche Hinweise, spricht aber keine Empfehlungen für bestimmte Anbieter aus. Auch die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit führt keine öffentliche Liste.
Zum Prüfzeitpunkt unten konnten wir aus öffentlich zugänglichen Primärquellen keinen einzigen eindeutig empfohlenen Anbieter bestätigen. Die auf dieser Seite genannten Anbieter sind etablierte Berliner Unternehmen aus dem Sanitätsfachhandel, aber betrachten Sie jedes konkrete Angebot als Ausgangspunkt und bestätigen Sie es vor der Buchung direkt mit dem Anbieter.
Was Sie mieten können
Manuelle Rollstühle sind am weitesten verbreitet. Meist ist es ein standardmäßiger 16- bis 20-Zoll-Faltrollstuhl aus Aluminium, manchmal mit hochklappbaren Beinstützen, manchmal mit Anti-Kipp-Rädern. Es gibt Tages-, Wochen- und Monatsraten. Die Woche ist für einen Touristentaufenthalt meist am günstigsten. Der Tag kostet über Sanitaetshaeuser und das DRK ungefähr 5.50 bis 12 EUR, die Woche ungefähr 30 bis 60 EUR, je nach Rollstuhlmodell und Anbieter.
Elektrische Rollstühle sind über spezialisierte Mobilitätsvermieter und eine kleinere Zahl von Sanitaetshaeusern erhältlich. Rechnen Sie für Reisen mit einem faltbaren, tragbaren Rollstuhl mit Lithium-Akku und 25 bis 30 kg Gewicht, oder mit einem schwereren Modell für die stationäre Nutzung in der Wohnung. Die Tagespreise liegen ungefähr bei 40 bis 80 EUR, die Wochenpreise ungefähr bei 200 bis 400 EUR. Die Reichweite pro Ladung beträgt bei leichteren Reiserollstühlen meist 20 bis 30 km und bei größeren Modellen 30 bis 40 km.
Mobilitätsscooter mit drei oder vier Rädern sind beliebt bei Gästen, die zu Hause kurze Strecken gehen, aber keinen ganzen Sightseeing-Tag zu Fuß schaffen. Es gibt zwei Haupttypen, einen kleinen tragbaren Scooter (faltbar, Lithium-Akku, Reichweite 20 bis 30 km) und einen größeren Straßenscooter (Bleiakku, Reichweite 35 bis 50 km). Die Tagespreise liegen ungefähr bei 35 bis 65 EUR für tragbare Modelle und 55 bis 85 EUR für Straßenscooter. Wochenpreise 180 bis 400 EUR.
Patientenlifter, Pflegebetten, Duschstühle, Nachtstühle und Toilettensitzerhöhungen sind bei Sanitätsfachhändlern erhältlich. Diese Kategorien mieten Berliner selbst für die häusliche Genesung nach einem Krankenhausaufenthalt, daher ist das Versorgungsnetz ausgereift und die Anbieter kennen die Lieferung an Hotels und Wohnungen. Geben Sie bei der Buchung das Bettmodell an, zu dem der Lifter passen muss, oder messen Sie die Breite der Badezimmertür Ihres Hotels für den Duschstuhl aus.
Kostenlose Leihangebote direkt vor Ort
Die einfachste und günstigste Option für Gäste, die nur innerhalb eines einzelnen Ortes einen Rollstuhl brauchen, die meisten großen Berliner Attraktionen verleihen Rollstühle kostenlos an Besucher mit Ticket. Der Reichstag (Bundestag) leiht Rollstühle am Besuchereingang kostenlos für die Dauer des Kuppelbesuchs aus. Die Staatlichen Museen zu Berlin (Museumsinsel, Pergamon, Neues Museum, Alte Nationalgalerie, Gemäldegalerie, Hamburger Bahnhof) bieten kostenlose Rollstuhlleihen an der Auskunft für Barrierefreiheit beim Eintritt an.
Das Humboldt Forum, der Berliner Dom, Schloss Charlottenburg, das Jüdische Museum und der Panoramapunkt verleihen ebenfalls kostenlos Rollstühle an ihren barrierefreien Eingängen. Der Bestand ist meist auf wenige Rollstühle pro Ort begrenzt, und an einem stark besuchten Sommersonnabend können alle vergriffen sein. Reservieren Sie bei den größeren Museen im Voraus, besonders beim Pergamon und beim Neuen Museum während großer Ausstellungen, per E-Mail an die Auskunft für Barrierefreiheit.
Kaufhäuser folgen demselben Muster. KaDeWe verleiht manuelle Rollstühle kostenlos an der Kundenservice-Theke im Erdgeschoss. Galeries Lafayette Berlin (Friedrichstraße) und Mall of Berlin (Leipziger Platz) verleihen ebenfalls Rollstühle. Fragen Sie am Kundenservice bei der Ankunft.
Diese kostenlosen Leihen ersetzen keine Vollzeitmiete für Ihren Aufenthalt. Sie gelten nur für den Besuch. Wenn Sie den Ort verlassen, geben Sie den Rollstuhl zurück. Für den Einsatz in der Stadt von Tür zu Tür brauchen Sie eine externe Miete.
Sanitaetshaeuser und der DRK-Weg
Ein Sanitaetshaus ist ein deutscher Fachhandel für medizinische Hilfsmittel. Man kann es sich wie eine Spezialapotheke für Mobilitätshilfen, Prothesen, Orthesen und Rehabilitationshilfen vorstellen. Die meisten Berliner Bezirke haben eines, und mehrere große Ketten betreiben Filialen im ganzen Stadtgebiet. Sie halten einen kleinen Mietbestand an manuellen Rollstühlen und greifen bei Spezialartikeln auf ein größeres Netzwerk zurück. Sie sind an ausländische Gäste gewöhnt, die die Kosten selbst zahlen.
Sanitaetshaus Hoffmann, mit Filialen in Mitte und Charlottenburg, ist einer der größeren Berliner Anbieter mit gut bestückter Mietabteilung. Reha-Service Berlin deckt den breiteren Bedarf an Mobilitätshilfen in der ganzen Stadt ab. Der DRK Kreisverband Berlin betreibt einen Verleih für barrierefreie Hilfsmittel ab etwa 5.50 EUR pro Tag für einen manuellen Rollstuhl, mit Filialen in den inneren Bezirken und einem Service für touristische Kurzfristbedarfe.
Mieten bei Sanitaetshaus und DRK werden bar oder per Karte am Tag der Abholung bezahlt, mit einer Kaution von 50 bis 200 EUR, je nach Artikel, die bei Rückgabe erstattet wird. Der Vorteil ist die Bequemlichkeit und keine Mindestmietdauer. Der Nachteil ist keine Lieferung durch die meisten Sanitaetshaeuser, Sie holen ab und Sie bringen zurück, und die begrenzte Modellauswahl. Für einen schwereren Elektrorollstuhl, Scooter oder Lifter brauchen Sie einen spezialisierten Vermieter.
Der Berliner BGG-Rahmen (Behindertengleichstellungsgesetz Berlin) und das bundesweite SGB IX sichern diesen Anbietern barrierefreien Service zu, doch die Verfügbarkeit variiert je nach Filiale und Tageszeit. Rufen Sie am Vortag an, um den Bestand für den gewünschten Tag zu bestätigen.
Spezialisierte Mobilitätsvermieter
Eine kleine Zahl spezialisierter Vermieter bedient den Berliner Tourismusmarkt mit einem breiteren Katalog, dazu gehören elektrische Rollstühle, Scooter, Lifter, Pflegebetten und die Vermietung barrierefreier Fahrzeuge, sowie Lieferung von Tür zu Tür. Die meisten liefern im ganzen Stadtgebiet und zum BER, mit Lieferung am selben Tag bei bestätigten Buchungen vor 14:00 Uhr und standardmäßig am nächsten Tag. Ein typisches Paket umfasst Gerät, Lieferung, Aufbau, Einweisung, Abholung und 24-Stunden-Störungsdienst.
Gebucht wird telefonisch oder über die Website. Der Anbieter fragt nach Ihren Reisedaten, der Hotel- oder Wohnungsadresse, der Gerätekategorie und nach bestimmten Maßen, Ihrem Gewicht, der Breite der Badezimmertür, der Betthöhe für einen Lifter. Genannt werden ein Tages- oder Wochentarif plus Lieferung und eine Kaution, meist 200 bis 600 EUR auf die Kreditkarte, erstattet bei Rückgabe.
Die Preise variieren je nach Anbieter und Gerät. Rechnen Sie mit ungefähr 5.50 bis 12 EUR pro Tag für einen manuellen Rollstuhl über DRK oder ein Sanitaetshaus, 40 bis 80 EUR pro Tag für einen tragbaren Elektrorollstuhl über einen Spezialanbieter, 35 bis 65 EUR pro Tag für einen tragbaren Scooter und 60 bis 120 EUR pro Tag für einen Patientenlifter.
Wochenpakete senken den Tagespreis um 20 bis 35 Prozent. Die Lieferung zu einem zentralen Berliner Hotel kostet typischerweise 25 bis 50 EUR je Strecke. BER-Lieferung kostet 50 bis 100 EUR je Strecke.
Eine Versicherung ist manchmal enthalten, manchmal optional. Ohne Versicherung haften Sie für Schäden bis zum vollen Wert des Geräts. Mit Versicherung, meist 5 bis 15 EUR pro Tag, sinkt der Selbstbehalt auf einen festen Betrag, typischerweise 100 bis 300 EUR. Bei einer langen Miete eines teuren Elektrorollstuhls lohnt sich die Versicherung. Bei einer kurzen Miete eines manuellen Rollstuhls deckt die Kaution meist jeden realistischen Schaden ab.
Lieferung zum BER
Spezialisierte Vermieter liefern auf Wunsch zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Es gibt zwei Liefermodelle. Abholung in der Ankunftshalle, der Fahrer des Anbieters wartet an einem benannten Treffpunkt, meist an einem der PRM-Treffpunkte in Terminal 1 oder Terminal 2, mit dem bereitstehenden Gerät zur Übergabe. Tarif, ungefähr 50 bis 100 EUR je Strecke, plus die Gerätemiete.
Abstellen und Losfahren, der Anbieter stellt das Gerät im Hotel oder in der Wohnung ab, und Sie holen es nach Ihrer Ankunft in der Stadt ab. Das ist günstiger, da keine Wartezeit für den Fahrer anfällt, bedeutet aber, dass Sie mit Ihrem eigenen Rollstuhl, oder mit einem geliehenen Flughafenrollstuhl, in die Stadt fliegen und die Miete an Ihrer Unterkunft abholen. Nutzen Sie dieses Modell, wenn Sie einen Langstreckenflug haben und Ihren eigenen Rollstuhl im Flug mitnehmen.
Die Rückgabe funktioniert umgekehrt. Der teuerste Teil einer Abholung am Flughafen ist die Wartezeit des Fahrers, wenn Ihr Flug verspätet ist. Bestätigen Sie mit dem Anbieter, ob er wartet, wie lange die Toleranz bei Verspätung ist und wie der Zuschlag bei einer 2-stündigen Verspätung aussieht. Eine vorausbezahlte Buchung, die verspätete Ankünfte nicht abdeckt, kann um 23:00 Uhr zu einem teuren Problem werden.
Lieferung ins Hotel und in die Wohnung
Die Hotel-Lieferung ist der Standard bei touristischen Mieten. Der Anbieter liefert an den Concierge des Hotels oder direkt in Ihr Zimmer, mit einem Zeitfenster am Anreisetag, typischerweise 14:00 bis 19:00 Uhr, passend zum Hotel-Check-in. Sie unterschreiben für das Gerät und haben es für die Dauer des Aufenthalts. Die Abholung erfolgt am letzten Tag oder am Morgen nach dem Check-out.
Die Lieferung in eine Wohnung, etwa Airbnb, Ferienwohnung oder die Wohnung eines Freundes, funktioniert genauso, erfordert aber, dass Sie zur Annahme vor Ort sind. Hat das Gebäude einen Concierge, lässt der Anbieter das Gerät dort. Andernfalls vereinbaren Sie das Lieferfenster direkt. Einige Berliner Altbaugebäude haben enge Aufzüge oder nur Treppen, das muss der Anbieter wissen, wenn der Gegenstand schwer ist, etwa ein Lifter oder ein Pflegebett.
Hotels mit barrierefreien Zimmern halten oft selbst eine kleine Auswahl an Hilfsmitteln bereit, zum Beispiel Duschhocker, erhöhte Toilettensitze und gelegentlich einen Lifter, ohne Aufpreis. Fragen Sie bei der Buchung, ob das Zimmer eines davon enthält, damit Sie nichts doppelt mieten. Größere Hotels können auch im Namen des Gastes mit dem Vermieter sprechen, wenn Sie die Miete über die Concierge-Rezeption buchen. Das Scandic Berlin Potsdamer Platz ist ein guter Referenzpunkt für Partnerschaften bei barrierefreien Hilfsmitteln.
Preise, Kautionen und was Sie vor dem Bezahlen prüfen sollten
Angebotene Preise schließen fast immer Lieferung und Versicherung aus. Lassen Sie sich schriftlich bestätigen, das Gerätemodell, der Tages- oder Wochentarif, die Liefer- und Abholgebühren, die Kaution (und wie sie hinterlegt wird, als Vorautorisierung oder Belastung) sowie die Stornierungsbedingungen. Die meisten Anbieter stornieren bis 48 Stunden vor Beginn kostenlos. Spätere Stornierungen kosten ein oder zwei Tagesraten.
Prüfen Sie das Gerät am Liefertag, bevor Sie unterschreiben. Beim manuellen Rollstuhl, Reifendruck, Bremsen, Sitzkissen, Fußstützen, Schiebegriffe. Beim Elektrorollstuhl, Akkuladung, Ladegerät vorhanden, Reaktion des Joysticks, Bremsentriegelung. Beim Scooter, Akkuladung, Schlüssel, Ladegerät, Korbhalterung. Beim Lifter, Gurt vorhanden, Gurtgröße passend, Handhebel zum Notablassen. Fotografieren Sie alles, was vor der Unterschrift zerkratzt oder beschädigt aussieht.
Rückgabe des Geräts, bewahren Sie den Karton und alle Kabel auf, laden Sie den Akku auf mindestens 50 Prozent und geben Sie das Gerät sauber zurück. Die Kaution wird innerhalb weniger Werktage freigegeben. Der Anbieter zieht eventuelle Schadenskosten von der Kaution ab, bevor er den Rest erstattet. Streit über Schadensgebühren ist bei normalem Verschleiß selten, aber die Fotos bei der Übergabe sind wichtig.
Tipps
Buchen Sie mindestens einige Tage im Voraus, besonders in der touristischen Hochsaison von Mai bis September und bei großen Berliner Veranstaltungen, Berlinale im Februar, ITB im März, Weihnachtsmärkte im Dezember, wenn die Nachfrage bei kleineren Anbietern hoch ist. Bei einer mehrwöchigen Miete eines Elektrorollstuhls oder Scooters buchen Sie zwei bis drei Wochen vorher.
Passen Sie das Gerät an die Stadt an. Ein breiter Straßenscooter ist für die älteren Seitenstraßen in Mitte und für die U-Bahn-Rampen überdimensioniert. Ein kleiner tragbarer Scooter oder ein Elektrorollstuhl kommt mit den Kopfsteinpflasterabschnitten in Prenzlauer Berg, den BVG-Busrampen und dem Einsteigen in die S-Bahn besser zurecht. Eine Gesamtbreite des Rollstuhls von 75 bis 80 cm passt problemlos durch die meisten BVG-Busrampen und Rampen barrierefreier Taxis mit Van.
Halten Sie die 24-Stunden-Nummer des Anbieters in Ihrem Telefon bereit. Ein Akkuausfall, ein platter Reifen oder eine defekte Bremse an einem Samstagabend lassen sich am besten lösen, wenn der Anbieter Ersatz schickt, nicht durch Improvisation. Spezialisierte Anbieter haben meist eine 24-Stunden-Störungsnummer als Teil der Miete.
Wenn Ihre Versicherung, Reiseversicherung oder Hausratversicherung, Mobilitätshilfen abdeckt, bringen Sie die Police mit. Manche Reiseversicherungen enthalten Schutz bei Schaden und Diebstahl für Mietgeräte, das kann die optionale Versicherung des Anbieters ersetzen.
Laden Sie Elektrorollstühle und Scooter über Nacht im Hotel. Die meisten modernen Ladegeräte funktionieren direkt mit 230-Volt-Steckdosen in Deutschland. Reisende aus Großbritannien und den USA brauchen einen Adapter vom Typ C, F oder einen Hybridadapter. Das Ladegerät hat meist eine LED, die bei voller Ladung grün wird. Eine volle Ladung dauert typischerweise 6 bis 8 Stunden.
Was wir nicht bestätigen konnten
Wir konnten aus visitBerlin oder einer anderen primären öffentlichen Quelle keinen einzigen vollständig empfohlenen Berliner Anbieter für Mobilitätshilfen bestätigen. Anbieter wechseln, Preise ändern sich häufig, und der Bestand schwankt je nach Saison. Die auf dieser Seite genannten Preisbereiche haben wir 2025 und Anfang 2026 bei mehreren Berliner Anbietern gesehen. Sie sind Richtwerte, kein verbindliches Angebot.
Konkrete Fristen für die Lieferung am selben Tag, exakte Kautionsbeträge, genaue Selbstbehalte der Versicherung und Regeln zur Wartezeit des Fahrers unterscheiden sich je nach Anbieter. Lassen Sie sich die Einzelheiten vor der Anzahlung schriftlich vom gebuchten Anbieter bestätigen. Wenn ein Angebot ungewöhnlich niedrig wirkt, fragen Sie ausdrücklich, was enthalten ist und was extra kostet, besonders die Lieferung zum BER, Leistungen nach Geschäftsschluss und der Schadenskautionsanteil.
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Quellen:
- visitBerlin accessible Berlin section (geprüft am )
- berlin.de city portal (geprüft am )
- Landesgleichberechtigungsgesetz Berlin (regional accessibility law) (geprüft am )