Skip to main content

MedienHafen Barrierefreiheit

Gepflasterte Uferpromenade auf voller Länge um das Becken, ebener Blick auf die Gehry-Bauten und ein stufenloser Weg vom Rheinturm.

Der MedienHafen ist Düsseldorfs umgestaltetes Hafenbecken südlich der Altstadt. Eine gepflasterte Promenade umrundet das Wasser auf voller Länge, an jedem Punkt eben, mit Blick auf die geschwungenen Frank-Gehry-Bauten am Nordkai. Der Zugang ist kostenfrei; der Rheinturm und die Stadtbahnhaltestelle Stadttor sind beide stufenlos zu Fuß erreichbar.

Barrierefreiheit auf einen Blick

Details zur Barrierefreiheit
MerkmalDetailsStatus
Stufenloser Weg
Ja, die Kaipromenade ist auf voller Länge um das Becken gepflastert und eben. Abgesenkte Bordsteine an jeder Querstraße und Rampenübergänge bei Belagswechseln.
Teilweise bestätigt
Oberflächen
Betonplatten, glatter Asphalt und gepresste Kiesabschnitte am Wasser. Kein Kopfsteinpflaster auf der Hauptroute der Promenade.
Teilweise bestätigt
Barrierefreie Toilette
Cafés und Restaurants am Kai haben in der Regel eine barrierefreie Toilette im Erdgeschoss; die nächste eigens dafür ausgewiesene öffentliche barrierefreie Toilette befindet sich am Rheinturm am Nordende des Beckens. Bitte beim Personal am Eingang bestätigen.
Teilweise bestätigt
Eintritt
Kostenlos; der MedienHafen ist ein öffentliches Quartier, das zu jeder Stunde zugänglich ist.
Barrierefreiheit bestätigt

Kurze Antwort

Die Kaipromenade des MedienHafens ist auf voller Länge um das Becken gepflastert und eben. Es wird kein Eintritt erhoben. Die Gehry-Bauten am Nordkai sind aus jeder Richtung ebenerdig erreichbar, und der Weg zwischen dem Rheinturm am Südende des Beckens und der Stadtbahnhaltestelle Stadttor etwas landeinwärts ist stufenlos. Café-Terrassen am Wasser haben niedrige Türschwellen; bitten Sie das Personal, den Tisch herauszuziehen, wenn nötig.

Anreise

Die nächste Stadtbahnhaltestelle ist Stadttor auf den Linien U71, U72, U73 und U83, zwei Minuten ebenerdig landeinwärts vom Nordkai des Beckens. Die Busse 725 und 726 halten näher am Südufer des Hafens. Vom Düsseldorfer Hauptbahnhof dauert die Stadtbahn U78 oder U79 zur Stadttor etwa zehn Minuten.

Von der Altstadt aus verläuft die Rheinuferpromenade entlang des Flusses nach Süden bis zum MedienHafen. Der Weg ist eben, gut gepflastert und dauert bei stetigem Tempo rund 25 Minuten. Mehrere Bänke laden unterwegs zum Verweilen ein.

Den Kai entlang

Der Nordkai wird von den drei geschwungenen Gehry-Bauten des Neuen Zollhofs geprägt: einer in weißem Putz, einer in rotem Backstein und einer in verspiegeltem Edelstahl. Die Route um das Becken führt von den Gehry-Bauten im Uhrzeigersinn über die kleinen Brücken am landseitigen Ende und entlang des Südkais zurück, vorbei an mehreren Bürogebäuden und Restaurants.

Der gesamte Rundweg um das Becken ist etwa eineinhalb Kilometer lang. Auf dem Rundweg gibt es nirgendwo Stufen; die Oberfläche wechselt zwischen Betonplatten, glattem Asphalt und gepressten Kiesabschnitten, doch jeder Übergang ist mit einer Rampe oder einer ebenen Kante versehen. Am Wasser gibt es stellenweise niedrige Schutzmauern statt Geländer; halten Sie Abstand zur Kante, wenn Sie allein unterwegs sind.

Cafés, Terrassen und der Rheinturm

Mehrere Cafés am Kai haben Terrassen direkt an der Promenade. Die meisten Terrassen liegen auf gleicher Höhe wie der Weg; einige haben eine niedrige Stufe an der Tür. Das Personal ist es gewohnt, den Tisch auf den Gehweg zu stellen; fragen Sie nach. Der Rheinturm steht am Nordende des Beckens und ist fünf Minuten ebenerdig von den Gehry-Bauten entfernt; der Turm hat auf dieser Seite eine eigene Seite zur Barrierefreiheit mit Details zum Aufzug.

Beste Besuchszeit

Der späte Nachmittag bis in den frühen Abend ist das beste Zeitfenster für den Blick auf die Gehry-Bauten; die tiefstehende Sonne fängt sich in der verspiegelten Fassade des Stahlblocks. Wochentage am Nachmittag sind am ruhigsten. Am Freitag- und Samstagabend ziehen größere Restaurantgäste an den Südkai; der Nordkai rund um die Gehry-Bauten bleibt beherrschbar. Das Tageslicht im Winter ist kurz und der Weg am Kai liegt frei; ziehen Sie sich warm an.

Kurze Fakten

Länge des Rundwegs: rund 1,5 Kilometer um das Becken. Eintritt: kostenlos. Stufenloser Weg: auf voller Länge des Rundwegs gepflastert und eben. Nächste Stadtbahnhaltestelle: Stadttor. Nächste barrierefreie Sehenswürdigkeit: der Rheinturm, fünf Minuten ebenerdig nach Norden. Cafés und Restaurants: mehrere am Kai; Terrassenplätze überwiegend auf gleicher Höhe. Oberflächen: Betonplatten, glatter Asphalt, gepresster Kies; kein Kopfsteinpflaster auf der Hauptroute.

So haben wir diese Seite geprüft

Zuletzt geprüft am .

Quellen: